 |
 |
 |
|
|
Therapeutischen Ausbildung: TeilnehmerErfahrungen |
|
|
|
|
|
 |
 |
Nach einer Ausbildungswoche: Frei über den Wolken |
|
|
|
|
|
|
Manche Teilnehmer oder Teilnehmerinnen am Therapeutenausbildungskurs RTA schreiben uns nach der ein- oder anderen Ausbildungswoche gelegentlich ein paar Zeilen. Hier haben wir einige Rückmeldungen aufgelistet: (alle Rückmeldungen sind authentisch und liegen mir im Original vor)
|
|
|
|
|
|
Liebe Gaby, lieber Mathias,
Die Wochen nach dem ersten Teil des RTA brachten mir ein Wechselbad der Gefühle. Oft fühlte ich mich ganz nah bei mir selbst, dann wieder Millionen Lichtjahre von mir entfernt, um dann wieder einen Punkt zu finden, der mir Halt gibt und der mich das alles betrachten lässt, was mit mir gerade so geschieht... Ich weiß zwar immer noch nicht, was ich da bei Euch tue und wie ich all die Gefühle und Eindrücke bei mir integriere, die auf mich einstürmen, was zu mir gehört und was nicht zu mir gehört, wie ich die Brücke zwischen Herz und Verstand baue ohne dass mein Bauch dagegen rebelliert, wie ich die Balance zwischen neuem Wissen/Glauben und meinen alten Verhaltensmustern herstelle und den Weg nicht nur intellektuell lebe, sondern mit Fleisch und Blut.... Ich fühlte mich nach der Therapie schon um einiges lebendiger, aber jetzt habe ich für mich das Gefühl, selbst lebendiger zu werden und einen Hauch von Ahnung davon zu bekommen, was Leben eigentlich ist... ... Ich glaube, es wird Zeit für die 2. Woche RTA! *lach* Alles Gute
N.N. - 2006
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bevor ich die Ausbildung im Kensho Institut 200x begann, war mein Leben rein äußerlich betrachtet geordnet und überschaubar (verheiratet, zwei Kinder, abgeschlossenes Studium der Psychologie). Innerlich befand ich mich in einer Grenzsituation. Der Schatten in Form meiner Kinder hatte mich eingeholt, und meine täglichen Wutausbrüche machten mir schwer zu schaffen. In der Ausbildung und der damit verbundenen Therapie als Vorführklientin suchte ich Lösungen (der Schatten muss weg!!!), Sinn und Leben. Heute hat sich meine Einstellung in vielen Dingen grundlegend geändert. Dann und wann habe ich immer noch einen Wutanfall, aber ich leide nicht mehr darunter, bin gelassener geworden und das Verhältnis zu meinen Kindern ist viel herzlicher geworden. Selbstverantwortlich und offen versuche ich täglich dem Leben neu zu begegnen. N.N. 2006
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
... ich kann es kaum in Worte kleiden, wie froh ich darüber bin, dass ich an der 3 ten Kurswoche [der Ausbildung] teilgenommen habe. Diese Tage waren eine riesige Bereicherung für mich. Ich hatte es ja bereits in unserem kurzen Gespräch anklingen lassen, dass ich mit dem Gedanken spiele, den nächsten Kurszyklus als Unterassistent zu durchlaufen. Dieser Gedanke hat nun Form angenommen und ich wollte mich auf diesem Wege informieren, ob noch ein Platz für mich frei ist. N.N. - 2007
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
... auf jeden Fall erzählen möchte ich Dir, dass ich Anfang August meine erste Therapiewoche gegeben habe. Es ist gut gelaufen. Gemessen am Befinden der Klientin sogar sehr gut. Sie hat wichtige Impulse für ihr Leben, vor allem ihre Beziehung(en) bekommen und setzt sie bereits um. Mir hat die Arbeit mit der Klientin Freude gemacht. Keine Frage, dass ich vieles hätte besser machen können, nur leider nicht genau weiß, was, da mir der Supervisor fehlte. Ich habe in Deiner Ausbildung viel gelernt, und dafür möchte ich Dir und dem Team ausdrücklich danken. Mir ist auch bewusst geworden, wie anstrengend diese Arbeit ist und dass ich meinen Energielevel besser schützen muss. N.N. - 2008
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Lieber Mathias, Die vergangene [Ausbildungskurs-]Woche hat mich weit gebracht und vieles in mir entwickelt, was wir zum Ende meiner Therapie angestoßen haben. Das macht mich sehr glücklich. N.N. 2008
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Jahre nach Therapie und Ausbildung |
|
|
... Immer wieder denk ich, wie unbezahlbar und kostbar diese Zeit bei euch in München für mich war. Immer noch hab ich das Gefühl, dass der Effekt, den eure Arbeit hat, bei mir bis zum heutigen Tage immer noch weitergeht und ich immer noch wachse. Ich werde immer weiter und bewusster. Das ist wirklich so...... Und gleichzeitig fühlt es sich an wie ein Sprungbrett, das ich genommen hab in mein eigenes Leben. Es fühlt sich sehr frei an.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
nach oben
|
|
|
|
|
|
|